Zufriedenheit bedeutet Stillstand

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Seien Sie nie zufrieden

Zufriedenheit verhindert jeden Fortschritt und jede positive Veränderung

Seien Sie nicht zufrieden, sondern üben Sie sich im mehr haben und besser leben wollen

Wären alle unser Alt-Vordersten immer zufrieden gewesen, würden wir heute noch in Höhlen vor offenem Feuer sitzen und auf einem Ast aufgespießt Fleischstücke ins Feuer halten. Natürlich nur, wenn die Jagd erfolgreich war. Ein Jagderfolg war mit den damaligen technischen Mitteln nicht einfach. Das Jagdwerkzeug bestand aus einem Speer. Weit später wurde dank Unzufriedenheit mit den kläglichen Jagderfolgen Pfeil und Bogen erfunden. Außerdem war die Jagd nicht nur sehr anstrengend, sondern auch gefährlich. Mit dem Speer musste man nahe an das Tier herankommen und konnte selbst zum gejagten werden. Gab es keinen Jagderfolg gab es Würmer, Wurzeln und Beeren. Ohne Unzufriedenheit würden wir noch heute unsere Wege zu Fuß erledigen. Wir würden unsere Freizeit damit verbringen, uns gegenseitig das Ungeziefer aus den Haaren zu suchen, während wir uns Geschichten erzählen. Natürlich vorausgesetzt, dass wir eine Sprache entwickelt haben.

 

 

Zufriedenheit verhindert Fortschritt
Zufriedenheit verhindert Fortschritt

 

Zufriedenheit oder Unzufriedenheit macht sich in jedem Bereich des Lebens bemerkbar

Wenn Sie nach der Matura mit Ihrer Ausbildung zufrieden sind, werden Sie nicht studieren. Und wären alle Menschen mit einer minimalen Ausbildung zufrieden. Gäbe es keine Ärzte, Anwälte, Wissenschaftler. Wenn Sie mit Ihrer Wohnung oder Ihrem Haus zufrieden sind, übersehen Sie dabei, dass immer wieder etwas repariert oder erneuert werden muss. Und wenn Sie mit Ihrer Einrichtung zufrieden sind, dann ist Ihr Sofa durchgesessen und die Matratze durchgelegen. Wenn Sie mit Ihrer Kleidung zufrieden sind, dann ist sie nicht nur altmodisch, sondern abgetragen, verwaschen und ausgebeult. Wenn ein Unternehmer mit seinen Anfangserfolgen zufrieden ist, wird er bald Schiffbruch erleiden.

Wenn ein Arbeitgeber über einen Mitarbeiter sagt, er wäre mit seiner Arbeit zufrieden, dann wird er ihn nicht gleich entlassen. Es schwingt aber mit, dass es Mitarbeiter gibt, die bemühter und fähiger sind Zufrieden sein bedeutet da, gerade noch gut genug.

Wenn ein Pensionist sagt, er wäre mit seinem Leben und seiner Pension zufrieden, dann hoffe ich, dass er ein gutes Leben gehabt hat und dem Leben noch viel Schönes abgewinnen wird. Aber die meisten Pensionisten sagen, sie wären zufrieden, weil ihnen klar ist, dass sie sich mit den Gegebenheiten abfinden müssen.

Wer da meint, er wäre mit seinem Leben zufrieden, der findet sich mit den Gegebenheiten ab oder gibt nicht laut zu, wie unzufrieden er eigentlich ist. Dieses mit dem Leben zufrieden sein, hat natürlich auch seine guten Seiten. Zufrieden sein geht mit gemütlich sein einher. Man wird doch nicht mehr haben wollen, dafür muss man sich auch mehr anstrengen. Das ist nicht jedermanns Sache.

Ich kann mich ja irren, aber ich finde, es sind gerade die, die meinen, sie wären zufrieden, die mit dem Nörgeln nicht aufhören können und oft Probleme wälzen. Das sind die, die andere um das beneiden, was sie auch gerne hätten. Sie geben vor, sie wären zufrieden.

Zufriedenheit bedeutet Stillstand und das ist gleich Rückstand. Wer stehen bleibt, bleibt zurück.

 

 

Was hat es mit diesem „zufrieden sein“ auf sich

Das einzig Positive, das ich an dem Wort Zufriedenheit sehe, ist, dass es das Wort Frieden beinhaltet. Aber es ist wohl eher der Ausspruch gemeint: Ich will meinen Frieden!

Seien Sie nie zufrieden. Machen Sie sich immer Gedanken, wie Sie etwas verbessern können. Das können kleine Dinge sein und auch solche, die Ihr Leben verändern. Haben Sie Wünsche und Ziele, und machen Sie Pläne, wie Sie Ihre Ziele erreichen. Nachdem Sie ein Ziel erreicht haben, suchen Sie nach einem neuen und nachdem Sie sich einen Wunsch erfüllt haben, finden Sie einen neuen. Bilden Sie sich immer weiter fort. Bleiben Sie nicht stehen, sondern gehen Sie mit der Zeit.

 

 

besser glücklich als zufrieden
besser glücklich als zufrieden

 

Zufrieden sein versus glücklich sein

Ich bin nie zufrieden, dafür aber immer glücklich. Nun ja, ich bin zufrieden mit meinen Zielen und Wünschen Kaum habe ich mir einen Wunsch erfüllt, kommt schon der nächste auf die Wunschliste. Ist ein Ziel erreicht, habe ich bereits mehrere neue Ziele notiert.

Zufriedenheit wäre die Suche nach mehr Glück, habe ich kürzlich gelesen. Wenn Sie zufrieden sind, können Sie nicht glücklich sein. Wenn Sie mit Ihrem Leben zufrieden sind, dann fehlen wichtige Zutaten, die zum Glücklichsein notwendig sind.

Wenn Sie mit Ihrem Leben zufrieden sind, dann fehlen wichtige Zutaten, die zum Glücklichsein notwendig sind.

Zum Glücklichsein gehört, dass man eine Aufgabe hat. Wenn man mit dieser Aufgabe etwas erreicht, umso besser. Ein besonderes Ziel oder gar eine Vision zu haben, ist schön. Und es ist wunderbar, immer ein paar Wünsche zu haben.

Wenn mir jemand sagt, er wäre wunschlos glücklich, ist das entweder für den Moment gemeint oder diese Person ist krank oder wartet nur noch auf den Tod.

Ich wiederhole mich, wenn ich sage: Zufrieden sein ist, sich mit den Dingen abzufinden und das macht nicht glücklich. Sie müssen sich also entscheiden, ob Sie zufrieden oder glücklich sein möchten. Ich optiere für glücklich sein. Das fühlt sich auch viel besser an.

 

 

An Mehr zu denken, ist kein Problem

An Mehr zu denken, um gegen seine Unzufriedenheit anzukämpfen, ist kein Problem, aber man sollte sehr wohl Vernunft walten lassen.

Ich setze mich keineswegs für Kauferitis ein. Menschen, die nicht aufhören können sich neue Sachen zu kaufen, ohne sie zu nützen, haben ein psychisches Problem. Ich bin absolut dafür, mit Vernunft einzukaufen.

Mit diesem Mehr, denke ich an mehr Ausbildung, mehr im Leben erreichen und auch mehr Spaß an der Arbeit, mehr Geld verdienen, sich mehr leisten können und mehr unternehmen.

Wenn Sie mehr im Leben erreichen und mehr haben möchten, besuchen Sie den Kurs Mehr Erfolg und mehr vom Leben.

Jemand, der zufrieden ist, ist meist auch gemütlich und hat an mehr Ausbildung mehr Arbeit, mehr Geld verdienen, mehr erreichen und mehr unternehmen kein Interesse. Nach seiner Arbeit isst er was, setzt sich vor den Fernsehapparat und lässt sich berieseln. Nur keine Anstrengung, auch nicht fürs Hirn.

Eine Diskrepanz entsteht, wenn jemand mehr und mehr von etwas haben möchte, nicht aber bereit ist, mehr dafür zu tun. Lesen Sie weiter unten, dass es nicht notwendig ist, anderen wegzunehmen, was man haben möchte. Zu dieser Kategorie gehören Diebe und Betrüger.

 

 

Aus Unzufriedenheit entstehen Innovationen
Aus Unzufriedenheit entstehen Innovationen

 

Aus Unzufriedenheit entstehen Innovationen

Unzufriedenheit weckt den Erfindergeist.

Wer zufrieden ist, denkt nicht daran, etwas zu verbessern. Wer unzufrieden ist, macht sich Gedanken, wie er etwas verändern kann, damit es besser ist.

Schauen Sie sich die Geschichte der Menschheit während der letzten zehntausend Jahre an. Ein Jäger und Sammler mag gesagt haben: Würden wir Pflanzen anbauen, müssten wir keinen Hunger leiden, wenn wir keinen Jagderfolg hatten und während der täglichen Suche nach Essbarem nichts gefunden wurde. Würden wir Fleisch, Fisch und Pflanzen haltbar machen, hätten wir das ganze Jahr über genug zu essen.

Mit Rädern könnten wir einen Karren ziehen. Wenn wir ein Pferd davor spannen, verbrauchen wir selbst keine Energie. Wenn wir anstatt einem Pferd ein Gefährt hätten, das mit einem Motor angetrieben wird, könnten wir schneller vorwärts kommen. Würden wir ein Gefährt entwickelt, mit dem wir fliegen können, könnten wir größere Strecken und auch Berge einfach überwinden.

Ich könnte noch lange weiter mit Beispielen kommen. Fazit ist, dass Unzufriedenheit mit einem bestimmten Zustand, zu Fortschritt geführt hat. Die Älteren mögen sagen, sie wären mit dem derzeitigen Zustand zufrieden. Und das haben die Älteren von früheren Generationen ebenfalls gesagt. Würden Sie sich die Geschichte ansehen, in welchem Jahrhundert wären Sie mit dem Fortschritt zufrieden gewesen? Bei Kerzenlicht vor einem offenen Kamin in einem Buch lesen? Würden Sie gern aufs Land ziehen, wo Sie alle Wege zu Fuß erledigen können?

Ich liebe den Fortschritt und habe eine Gabe neue Geräte zu finden, die einen Bereich des Lebens erleichtern oder verbessern. Kürzlich habe ich meiner bald 90-jährigen Mutter gezeigt, wie sie im Internet recherchiert und zu vielen Themen auch Videos findet. Sie war fasziniert. Sie hat einen Tablet-PC. Sie liebt Ihr Handy, mit dem sie von überall ein Taxi rufen kann. Eine Freundin von ihr, zeigt auf ihrem Smartphone Fotos von ihren Enkeln. Und meine Mutter freut sich, wenn Sie mit ihrem Enkel und seiner Tochter skypt. Eine nächste Freundin genießt ihr elektro-betriebenes Auto. Keiner der älteren Damen möchte auf eine der neuen Technologien verzichten. Sie fragen mich, was die Zukunft noch alles bringen wird.

 

 

Unzufriedenheit spornt an
Unzufriedenheit spornt an

 

Unzufriedenheit muss nicht unangenehm sein

Denken Sie nach, was der Grund für Ihre Unzufriedenheit ist und was Sie tun können, um eine Verbesserung herbeizuführen.

Sie möchten mehr, möchten aber nicht mehr arbeiten und sich nicht sehr anstrengen. Die Sache ist die, wenn Sie den Grund Ihrer Unzufriedenheit erkannt haben und tätig werden, macht die ganze Mühe Spaß und fühlt sich nicht nach Mühe an.

Sie haben ausreichend Gründe, um glücklich zu sein. Schauen Sie sich in Ihrem Leben um und erkennen Sie, wie wunderbar dieses Leben ist. Trotz alledem fehlt da was, was zu Unzufriedenheit führt. Um dieses Etwas zu erschaffen, brauchen Sie eine ganz bestimmte Frequenz. Diese Frequenz erreichen Sie, wenn Sie sich vorstellen, dass dieses fehlende Etwas realisiert und Teil Ihres Lebens ist. An diesem Punkt verändert sich Ihre Frequenz und Sie werden, so das notwendig ist, tätig werden und zwar ohne sich überwinden zu müssen.

 

 

Sind Sie dann zufrieden

Sind Sie zufrieden, wenn Sie einen Grund Ihrer Unzufriedenheit eliminiert haben? Keine Angst, Sie werden immer neue Wünsche haben. Sobald Sie ein Ziel erreicht haben, setzen Sie sich gleich ein neues.

Unzufriedenheit ist notwendig um glücklich zu sein. Es hält Sie in Schwung.

 

 

Wer von anderen nimmt, was er haben möchte

Es gibt Menschen, die von anderen nehmen, was sie möchten. Diese Menschen möchten sich nicht anstrengen und auch nicht einem geregelten Beruf nachgehen. Dazu gehören unter anderem Diebe und Betrüger. Es gibt Diebe, die für Ihr Können stolz sind und es an Ihre Kinder und Kindeskinder weiter geben. Dazu gehören italienische Taschendiebe. Sie müssen für Ihre Fähigkeiten lange üben. Sie sind zufrieden, wenn sie einen guten Fang gemacht haben. Auch Betrüger sind zufrieden, wenn wieder mal einer auf ihre falschen Versprechen rein fällt.

Hier hat der Begriff „zufrieden“ einen negativen Touch. Ich denke, dass Menschen, die anderen etwas wegnehmen, nicht wirklich glücklich sein können. Ich will damit abermals sagen, dass zufrieden sein nichts mit glücklich sein zu tun hat.

Wir sollen aus dem Nichts erschaffen können. Wir müssen niemandem etwas wegnehmen.

 

 

Ich bin zufrieden, aber es könnte besser sein

„Ich bin mit deinen Noten zufrieden,“ sagt die Mutter, „aber würdest du dir etwas mehr Mühe geben, könnte das Zeugnis weit besser aussehen.“

„Ich bin zufrieden mit meinem Gehalt,“ sagt eine Frau, „aber es wäre schön, könnten wir uns im Sommer eine Reise leisten.“

Dem zufrieden sein folgt immer ein Aber oder Ähnliches. Das zufrieden sein hat immer eine Note der Unzufriedenheit. Warum aber, sollen wir anstreben, zufrieden zu sein? Ich sehe daran nichts Erstrebenswertes.

Wenn jemand älter wird und ein tolles Leben gehabt hat, wird er nie mit gelangweilter Miene sagen, er wäre mit seinem Leben zufrieden. Weit entfernt davon. Er würde überschwänglich berichten, dass er ein volles Leben gehabt hat. Ein Beispiel: Ich habe eine schöne Kindheit gehabt und habe eine gute Ausbildung genossen. Ich war beruflich enorm erfolgreich und mein Privatleben war wunderschön. Ich habe viel gearbeitet und hatte meist Spaß daran. Es gab ausreichend Freizeit und ich war viel auf Reisen. Und dann folgen Pläne, was der Mann noch alles vor hat. Bei so einer Beschreibung hat zufrieden sein keinen Platz.

Denken Sie mal nach, wann Sie das Wort „zufrieden“ verwenden würden.

 

 

Im Gegensatz zu Zufriedenheit folgt dem Glücklichsein kein Aber

Auf zufrieden sein verzichte ich, aber nicht auf glücklich sein. Wenn ich mit etwas unzufrieden bin, gebe ich mir mehr Mühe. Unzufriedenheit spornt an.

Ich bin glücklich. Ich bin sehr glücklich. Es waren so richtig glückliche Tage. Zum Glücklichsein passt kein aber. Entweder man ist glücklich oder nicht.

Zufrieden sein gibt es bei mir nicht. Wenn ich mit etwas unzufrieden bin, dann denke ich nach, was ich tun kann, um die Sache zu verbessern oder den Grund der Unzufriedenheit voll zu eliminieren.

 

 

Unzufriedenheit hebt Ihre Frequenz

Unzufrieden sein spornt an, was Ihre Frequenz bereits hebt. Wenn Sie dann tätig werden, um den Grund des unzufrieden seins zu beheben, hebt das die Frequenz weiter, und wenn Sie den Grund der Unzufriedenheit behoben haben, steigt Ihre Frequenz abermals.

 

Was ist Ihre Meinung. Was ist Zufriedenheit für Sie? Sind Sie zufrieden? Oder wollen Sie mehr und streben das auch an?

 


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Verfolgen Christa Herzog:

Ich bin ein Neuer Denker. Dazu gehört die richtige Frequenz. Die bekommen Sie nur dann, wenn Sie das Leben genießen. Das ist Wissen von spirituell höher entwickelten Außerirdischen. Ich genieße Arbeit und Freizeit, Einkauf, gutes Essen, Geselligkeit und vieles mehr. Ich schreibe über positives Denken, den Prozess des Erschaffens und wie Sie Ihr Leben verändern können.

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