Wie Sie sich umprogrammieren 1

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Was ist beim Umprogrammieren wichtig?

 

Um zu erreichen und zu erschaffen, was Sie möchten, ist es wichtig, dass Sie glücklich sind und sich glücklich fühlen. Dazu gehört natürlich, positiv zu denken. Sie sollten absolut davon überzeugt sein, dass Sie Ihre Wünsche erschaffen und Ihre Ziele erreichen können. Das bedeutet, dass Sie Zweifel abschalten müssen. Zweifel hat eine niedere Frequenz und kann die Erreichung eines Ziels verhindern. Zweifel sind kontraproduktiv und sinnlos. Dennoch gibt es kaum einen Menschen, der nicht hin und wieder an etwas zweifelt.

Da alles, was Sie wahrnehmen, eine Projektion Ihrer Gedanken ist, sollten Sie sich negative Gedanken, Ängste, Zweifel, das Lesen, Hören oder Sehen von Informationen mit negativem Inhalt sparen. Es ist besser frei von Zweifel und Ängsten zu sein. Das bringt auch mehr. Negative Gedanken, Ängste und Zweifel haben eine niedere Frequenz. Sie erzeugen das, womit Sie sich gedanklich beschäftigen.

 

 

 

Ein wichtiger Punkt, damit das Umprogrammieren klappt: Sie müssen sich selbst finden und sich Ihre wahren Wünsche eingestehen. Sich seine wahren Wünsche einzugestehen, ist gar nicht einfach, denn wir lernen von klein auf uns Grenzen zu setzen. Noch schwieriger ist es, sein wahres Selbst zu finden, denn das wurde von Eltern, Lehrern und Medien verschüttet. Nehmen Sie sich ein Wochenende lang Zeit und lernen Sie sich kennen. Beobachten Sie sich und hören Sie in sich hinein. Stellen Sie sich Fragen, wie beispielsweise: Wie stellen Sie sich wahres Glück vor? Es geht um Ihr Glück, nicht um das von anderen. Sie müssen dabei auf niemanden Rücksicht nehmen, außer auf sich selbst. Lassen Sie auch alle Erwartungen der Gesellschaft und die Erwartungen aller Menschen, mit denen Sie Kontakt haben, außer Acht. Es geht alleine um Sie.

Gehen, gehen Sie in Richtung Neue Welt und dem Neuen Denken. In der alten Welt haben Sie zwar einen freien Willen, können aber nur in einer der unendlichen vielen nächsten Parallelrealitäten wechseln. Mit dem Neuen Denken können Sie mehrere nächste Parallelrealitäten überspringen und dadurch den Erschaffungsprozess verkürzen.

Versuchen Sie, aus Ihren Gewohnheiten auszubrechen. Wir Menschen sind Gewohnheitstiere. Ihre Gewohnheiten halten Sie in Ihrem bisherigen Leben fest und verhindern größere Veränderungen. Was können Sie tun? Sie sind einen bestimmten Weg zur Arbeit und zum Einkauf gewohnt. Wählen Sie alle paar Tage oder Wochen einen anderen Weg. Sie sind gewohnt dass bestimmte Objekte an einer bestimmten Stelle sind. Verändern Sie das. Sie sind ein bestimmtes Morgenritual gewohnt. Verändern Sie es immer wieder ein wenig. Ihr Gehirn wird dadurch angeregt sich an Veränderungen zu gewöhnen.

 

 

Wo muss man die Umprogrammierung ansetzen?

Wir sind Bewusstsein. Dieses Bewusstsein besteht aus Unterbewusstsein – das ist alles, was uns nicht bewusst ist, und Bewusstsein. Hinzu kommen höhere Bewusstseinsebenen.

Im Unterbewusstsein sind Körperfunktionen, Instinkte, Fähigkeiten und Talente, Gewohnheiten, Gedanken- und Gefühlsmuster, Erinnerungen, Gelerntes und ähnliches mehr programmiert. In unserem Wachbewusstsein gehen uns viele Gedanken durch den Kopf, wir Kontrollieren Gespräche und Tätigkeiten und ähnliches mehr. Höhere Bewusstseinsebenen sind körperlos. Hierzu gehören Träume, außersinnliche Wahrnehmungen, Astralreisen und ähnliches mehr. Auf einer höheren Bewusstseinsebene sind wir wer und was wir wirklich sind.

Das Wachbewusstsein basiert weitgehend auf der Programmierung des Unterbewusstseins. Nur einen Teil davon, können wir wirklich kontrollieren. Wir können unsere Gedanken zum Teil, damit wie wir uns fühlen und natürlich unser Tun kontrollieren.

 

Wenn Sie an sich und damit an Ihrem Leben etwas verändern möchten, müssen Sie also die Programmierung Ihres Unterbewusstseins verändern. Mit dem Bewusstsein ist das nicht möglich, denn das basiert ja auf dem Unterbewusstsein. Alle Methoden sich umzuprogrammieren, geschehen subliminal oder in einem tieferen Bewusstseinszustand. Der Grund dafür ist, dass man das Bewusstsein umgehen muss. Haben Sie bestimmt schon gehört.

Wenn Sie beispielsweise die Affirmation “Ich lebe im Überfluss” über Wochen hinweg wiederholt sprechen, so setzt das Bewusstsein dagegen, dass Sie keinesfalls im Überfluss leben. Das wiederholen von Affirmationen im Wachzustand macht also nicht viel Sinn.

 

 

Welche Methoden gibt es, um sich umzuprogrammieren?

1. Subliminale Aufnahmen, auch subliminals genannt, sind sehr hilfreich. Diese Aufnahmen bestehen aus einer Aufnahme mit Affirmationen und einer zweiten mit Musik, die verhindert, dass man die Affirmationen bewusst versteht. Sie hören bewusst Musik oder Gemurmel.

2. In der Hypnose wird man von einem Hypnotiseur in einen entspannten und also tieferen Bewusstseinszustand gebracht, dann spricht der Hypnotiseur Affirmationen und zum Schluss sagt er, dass man sich an diese Affirmationen nach Ende der Hypnosesitzung nicht mehr erinnern sollte.

3. Bei der Imagination und dem Visualisieren sollte man sich zuerst in einen entspannten und also tieferen Bewusstseinszustand bringen, bevor man visualisiert. Das Visualisieren von gewünschten Ereignissen und Objekten, soll dem Unterbewusstsein verständlich machen, was man haben möchte.

4. Beim Meditieren ändert sich der Bewusstseinszustand und man erlebt etwas von einer der höheren Bewusstseinsebenen. Wenn man die Meditation beendet, kehrt man in eine leicht veränderte Realität zurück.

5. Zuletzt sei noch NLP, neurolinguistische Programmierung erwähnt, die aus einer Kombination von Imagination und Berührungen des Körpers besteht.

 

Welche der Methoden sich umzuprogrammieren, ist die beste?

Ich empfehle, mehrere zu verwenden. Das ist am effektivsten.

Binden Sie zumindest 3 dieser Methoden in Ihren Alltag ein:

● Subliminals kann man neben der Arbeit oder vor dem Einschlafen spielen. Man kann die Lautstärke so weit reduzieren, dass man nur ganz leise Musik oder Gemurmel hört.

● Kurz nach dem Aufwachen und vor dem Einschlafen ist es am besten zu imaginieren und zu visualisieren Am Morgen, vor dem Frühstück, und zwischen Arbeitsschluss und Abendessen sind die besten Zeiten, um etwa 20 Minuten zu meditieren.

● Üben Sie sich im positiven Denken. Schalten Sie Zweifel und Ängste aus.

 

Achten Sie auf Ihre Gedanken, denn die beeinflussen Ihr Gefühlsleben und das ist für Ihre Frequenz verantwortlich. Was Sie wahrnehmen hängt davon ab, in welcher Frequenz Sie sind.

 

 


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Verfolgen Christa Herzog:

Ich bin ein Neuer Denker. Dazu gehört die richtige Frequenz. Die bekommen Sie nur dann, wenn Sie das Leben genießen. Das ist Wissen von spirituell höher entwickelten Außerirdischen. Ich genieße Arbeit und Freizeit, Einkauf, gutes Essen, Geselligkeit und vieles mehr. Ich schreibe über positives Denken, den Prozess des Erschaffens und wie Sie Ihr Leben verändern können.

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